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VirtualisierungFür die Virtualisierung nutze ich nahezu ausschließlich qemu. Früher hatte ich auch Virtualbox im Einsatz. Jedoch habe ich aktuell keine Verwendung für das Programm. Multimedia
GrafikBei der Grafik geht es mir wie den DeimHart-Machern. Ich nutze Gimp, um Bilder auszuschneiden oder grundlegende Operationen zu machen. Mehr kann ich mit der Software nicht. Zum Betrachten von Fotos nutze ich hauptsächlich feh oder ImageMagick. Office-AnwendungenHier habe ich mit DeimHart ebenfalls eine große Schnittmenge. Ich schreibe sämtliche Texte mit LaTeX. Als Editor verwende ich entweder GNU Emacs oder jed. Letzteres wegen der gute Matheunterstützung in JörgsLaTeXMode. Bei Emacs ist natürlich immer AUCTeX an. Für das Anzeigen von PDF-Dateien verwendete ich lange Zeit Evince. Davor war es xpdf. Ich bin kürzlich auf MuPDF gestossen. Die Software gefällt mir von Tag zu Tag besser und wird mein Standard-PDF-Viewer werden. Wenn ich Operationen in PDF-Dateien mache, verwende ich PDFtk. ChatBei Chatsoftware bin ich auch in einer Übergangsphase. Bisher habe ich Bitlbee mit weechat. Ich versuche gerade, mich mit MCabber anzufreunden. Hier läuft im Hintergrund ein Prosody. Das ist ein XMPP-Server. Bei sämtlichen Chatprogrammen wie auch anderswo, ist mir Verschlüsselung wichtig. Daher können alle Programme Off-the-Record Messaging. Wenn man Twitter und Co. dazu zählt, gibt es noch ein paar Programme zu erwähnen. Für identi.ca nutze ich GNU Emacs mit dem identica-Modus. Der Maintainer Gabriel Saldaña hat gerade Version 1.3 veröffentlicht. Twitter hat im Emacs einen Twittering-Modus, den ich auch verwende. Früher hatte ich noch Hotot auf dem Rechner. Allerdings wurde die Software von Release zu Release benutzerunfreundlicher. Daher nutze ich Microblogging entweder mit den Modi oder über die Webseite. SonstigesIch arbeite recht viel auf der Kommandozeile. Um das Terminal zu multiplexen, springe ich zwischen GNU screen und tmux hin und her. Als Shell wird immer eine zsh gestartet. Viel anderes fällt mir gerade nicht ein. Vermutlich sind das wirklich die Hauptprogramme. Natürlich kommen noch Programme, wie git, awk usw. dazu. Update: Noch ein paar Sätze zu Microbloggingsoftware geschrieben.
Posted by Jens Kubieziel
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Die aktuelle Ausgabe von DeimHart beschäftigt sich mit Applikationen unter Debian. Die beiden Moderatoren baten darum, mal die eigene Software aufzuzählen. Mir ist das für einen Kommentar zu lang. Daher mache ich das mal in ein eigenes Blogposting. Web Mozilla Firefox ist mein Hauptbrowser. Den verwende ich entweder im Rahmen des Tor-Browser-Bundles oder aus der Distribution heraus mit verschiedenen Plugins. Google Chrome oder Chromium ist der zweite in der Reihe. Der Browser bietet nach meiner Ansicht sehr gute Möglichkeiten in die Interna zu schauen. Beispiel gefällig? Gebt mal chrome://net-internals in die Browserzeile ein. Midori war jetzt längere Zeit in der Testphase. Aber mir kann die Software zu wenig bzw. einige Features sind zu umständlich zu bedienen. links2 ist ein Browser, der so ein Zwischending zwischen grafischem und Kommandozeilenbrowser ist. Der ist recht schnell und lässt sich angenehm bedienen. Schließlich nutze ich den w3m als Kommandozeilen
Friday, January 27. 2012Keynote von Jacob Appelbaum bei linux.conf.au
Jacob Appelbaum hat bei der Konferenz eine Keynote gehalten. Er geht hier sehr stark auf den Begriff der Freiheit ein, den Richard Stallman geprägt hat und erzählt etwas über Lawful Interception sowie Zensur.
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Jacob Appelbaum hat bei der Konferenz eine Keynote gehalten. Er geht hier sehr stark auf den Begriff der Freiheit ein, den Richard Stallman geprägt hat und erzählt etwas über Lawful Interception sowie Zensur.
Tuesday, November 15. 2011Startschuss für die Chemnitzer Linux-Tage 2012
Der Startschuss für die Chemnitzer Linux-Tage 2012 ist gefallen. Sie werden am 17. und 18. März 2012 stattfinden und stehen unter dem Motto »Kernelkraft und erneuerbare Synergien«. Wenn ihr also etwas Interessantes rund um das Thema GNU/Linux zu berichten habt, dann reicht einen Vortrag ein oder versucht einen Stand zu registrieren. Ich freue mich schon auf zwei spannende Tage im nächsten Jahr.
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Der Startschuss für die Chemnitzer Linux-Tage 2012 ist gefallen. Sie werden am 17. und 18. März 2012 stattfinden und stehen unter dem Motto »Kernelkraft und erneuerbare Synergien«. Wenn ihr also etwas Interessantes rund um das Thema GNU/Linux zu berichten habt, dann reicht einen Vortrag ein oder versucht einen Stand zu registrieren. Ich freue mich schon auf zwei spannende Tage im nächsten Jahr.
Wednesday, January 19. 2011Mit dem Bus zu den Chemnitzer Linux-TagenNoch 58 Tage dann starten in Chemnitz wieder die Chemnitzer Linux-Tage. An zwei Tagen geht es wieder um das beste Betriebssystem der Welt. via Charly Kuehnast
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Noch 58 Tage dann starten in Chemnitz wieder die Chemnitzer Linux-Tage. An zwei Tagen geht es wieder um das beste Betriebssystem der Welt. Die FSFE hat in diesem Jahr ein besonderes Angebot, die Freedom Tours. Wer von Düsseldorf, Dortmund oder Kassel kommt, kann in den Bus einsteigen und mit nach Chemnitz fahren. via Charly Kuehnast
Thursday, January 6. 2011Popcorn oder Desktopwars reloadedSucht ihr einen Vortrag mit hohem Unterhaltungswert? Dann schaut euch mal Desktop on the Linux... (and BSD, of course) an. Der Vortragende will ein wenig über die Desktopsituation bei aktuellen Linuxdistributionen herziehen aka ranten. Insbesondere geht es um d-bus, ConsoleKit und andere. Der Autor dieser Software, Lennart Poettering, nahm vorher Notiz und sitzt mit im Saal. Entsprechend fallen dann die Einwürfe aus. Leider ist der Vortragende darauf wohl nicht vorbereitet und wirkt dann teils schwach. Anschauen und eine Tüte Popcorn bereit halten!
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Sucht ihr einen Vortrag mit hohem Unterhaltungswert? Dann schaut euch mal Desktop on the Linux... (and BSD, of course) an. Der Vortragende will ein wenig über die Desktopsituation bei aktuellen Linuxdistributionen herziehen aka ranten. Insbesondere geht es um d-bus, ConsoleKit und andere. Der Autor dieser Software, Lennart Poettering, nahm vorher Notiz und sitzt mit im Saal. Entsprechend fallen dann die Einwürfe aus. Leider ist der Vortragende darauf wohl nicht vorbereitet und wirkt dann teils schwach. Anschauen und eine Tüte Popcorn bereit halten!
Saturday, November 13. 2010Beiträge für Chemnitzer Linux-Tage einreichenDas neue Jahr klopft schon heftig an die Tür und die Organisation der Chemnitzer Linux-Tage läuft auf Hochtouren. Im März 2011 ist es dann soweit. Besucher werden wieder aus vielen tollen Beiträgen auswählen können und netten Menschen an Ständen treffen. Doch bevor es soweit ist, braucht es Freiwillige. Daher rufen die Organisatoren zur Einreichung von Beiträgen auf. Die Hauptthemen in diesem Jahr sind:
Bis zum 5. Januar 2011 habt ihr nun Zeit, euch Gedanken zu machen und aktiv zu werden.
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Das neue Jahr klopft schon heftig an die Tür und die Organisation der Chemnitzer Linux-Tage läuft auf Hochtouren. Im März 2011 ist es dann soweit. Besucher werden wieder aus vielen tollen Beiträgen auswählen können und netten Menschen an Ständen treffen. Doch bevor es soweit ist, braucht es Freiwillige. Daher rufen die Organisatoren zur Einreichung von Beiträgen auf. Die Hauptthemen in diesem Jahr sind: Emulatoren IT-Dokumentation Business Intelligence Kernel Bis zum 5. Januar 2011 habt ihr nun Zeit, euch Gedanken zu machen und aktiv zu werden.
Sunday, March 28. 2010NVIDIA sagt Ade zum nv-TreiberAndy Ritger verkündete auf der xorg-Mailingliste, dass NVIDIA die Unterstützung für den nv-Treiber fallen lässt. Der Treiber diente bisher dazu, um die NVIDIA-Grafikkarten grundlegend zum Laufen zu bekommen. 3D-Beschleunigung und ähnliches fehlte. In dem Eintrag auf der Mailingliste schrieb Ritger, dass sich der Treiber kaum noch vom VESA-Treiber unterscheidet und der Pflegeaufwand für die Firma zu hoch wird. Daher wird sich NVIDIA nur noch auf den Nouveau-Treiber beschränken. via Phoronix
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Andy Ritger verkündete auf der xorg-Mailingliste, dass NVIDIA die Unterstützung für den nv-Treiber fallen lässt. Der Treiber diente bisher dazu, um die NVIDIA-Grafikkarten grundlegend zum Laufen zu bekommen. 3D-Beschleunigung und ähnliches fehlte. In dem Eintrag auf der Mailingliste schrieb Ritger, dass sich der Treiber kaum noch vom VESA-Treiber unterscheidet und der Pflegeaufwand für die Firma zu hoch wird. Daher wird sich NVIDIA nur noch auf den Nouveau-Treiber beschränken. via Phoronix
Thursday, March 18. 2010Vortrag zu LaTeX bei den Chemnitzer Linux-TagenLetztes Wochenende startete in Chemnitz wieder das Linux-Event des Jahres, die Chemnitzer Linux-Tage. In den letzten Jahren hatte ich traditionell das Keysigning geleitet. Dieses Jahr wollte ich mal wieder einen Vortrag machen. Akzeptiert wurde der Vorschlag LaTeX -- das Multitalent. Hier gab ich einen Überblick über das Textsatzsystem LaTeX. Der Vortrag beinhaltete eine kurze Einführung in das Thema, eine Vorstellung, wie ein LaTeX-Dokument aussieht und schließlich einige Beispiele. Ich habe die Folien zum Vortrag hochgeladen. Das ist eine PDF-Datei mit einer Größe von etwa 10 Megabyte. Die Audio-Aufzeichnung ist mittlerweile auch online und kann auf den Seiten des Vortrages oder unter angehört werden. Leider hatte das Mikro einen Wackelkontakt. Daher scheint meine Stimme manchmal zu verschwinden. Beim nächsten Vortragenden wurde das Mikro getauscht und es hört sich gleich besser an.
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Letztes Wochenende startete in Chemnitz wieder das Linux-Event des Jahres, die Chemnitzer Linux-Tage. In den letzten Jahren hatte ich traditionell das Keysigning geleitet. Dieses Jahr wollte ich mal wieder einen Vortrag machen. Akzeptiert wurde der Vorschlag LaTeX -- das Multitalent. Hier gab ich einen Überblick über das Textsatzsystem LaTeX. Der Vortrag beinhaltete eine kurze Einführung in das Thema, eine Vorstellung, wie ein LaTeX-Dokument aussieht und schließlich einige Beispiele. Ich habe die Folien zum Vortrag hochgeladen. Das ist eine PDF-Datei mit einer Größe von etwa 10 Megabyte. Die Audio-Aufzeichnung ist mittlerweile auch online und kann auf den Seiten des Vortrages oder unter angehört werden. Leider hatte das Mikro einen Wackelkontakt. Daher scheint meine Stimme manchmal zu verschwinden. Beim nächsten Vortragenden wurde das Mikro getauscht und es hört sich gleich besser an. OGG-Datei (64kbps, 26MiB) Lizenz:
Tuesday, November 3. 2009Vergleich der Bootzeiten zwischen Windows und UbuntuDie Webseite Tuxradar hat einen Test der Bootzeiten zwischen verschiedenen Betriebssystemen gemacht. Auf einem 64-Bit-Rechner wurde Windows Vista, Windows 7, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10 installiert und der Bootvorgang aufgezeichnet. Dabei sind alle Systeme so eingestellt, dass sie sich automatisch einloggen und eine Webseite anzeigen. Das Ergebnis sieht so aus:
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Die Webseite Tuxradar hat einen Test der Bootzeiten zwischen verschiedenen Betriebssystemen gemacht. Auf einem 64-Bit-Rechner wurde Windows Vista, Windows 7, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10 installiert und der Bootvorgang aufgezeichnet. Dabei sind alle Systeme so eingestellt, dass sie sich automatisch einloggen und eine Webseite anzeigen. Das Ergebnis sieht so aus:
Monday, September 21. 2009Ubuntu und ext4Das Dateisystem ext4 ist einer der neuen Stars am Linuxhimmel. Es ist der Nachfolger von ext2/3 und wird seit 2006 entwickelt. Da ich letzte einen Laptop neu installieren wollte, kam ich auf die Idee ext4 zu probieren. Also bei der Installation von Ubuntu 9.04 die Partition mit der entsprechenden Option formatiert und losgelegt. Für vernünftiges Arbeiten brauche ich die Inhalte verschiedener git- bzw. Subversion-Repositorys. Subversion nutze ich dabei mittels git-svn. Während der Rechner dabei ist, verschiedene neue Pakete zu installieren, Repositorys zu clonen etc., bleibt er plötzlich stehen. Keine Reaktion auf Tasten oder auf die Magic SysRq (Magische S-Abf-Taste). Bei der Suche nach dem Fehler war es ganz klar, dass es am Befehl git-svn in Verbindung mit dem Dateisystem ext4 lag. Die Suche in diversen Bug-Datenbanken brachte mich nicht viel weiter. Also fragte ich direkt bei den ext4-Entwicklern. Theodore Tso antwortete mir:
In der Tat seit dem Upgrade auf Kernelversion 2.6.31 gibt es keine Probleme. Solltest du also ähnliches erfahren, versuche einen Upgrade und alles wird gut.
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Das Dateisystem ext4 ist einer der neuen Stars am Linuxhimmel. Es ist der Nachfolger von ext2/3 und wird seit 2006 entwickelt. Da ich letzte einen Laptop neu installieren wollte, kam ich auf die Idee ext4 zu probieren. Also bei der Installation von Ubuntu 9.04 die Partition mit der entsprechenden Option formatiert und losgelegt. Für vernünftiges Arbeiten brauche ich die Inhalte verschiedener git- bzw. Subversion-Repositorys. Subversion nutze ich dabei mittels git-svn. Während der Rechner dabei ist, verschiedene neue Pakete zu installieren, Repositorys zu clonen etc., bleibt er plötzlich stehen. Keine Reaktion auf Tasten oder auf die Magic SysRq (Magische S-Abf-Taste). Bei der Suche nach dem Fehler war es ganz klar, dass es am Befehl git-svn in Verbindung mit dem Dateisystem ext4 lag. Die Suche in diversen Bug-Datenbanken brachte mich nicht viel weiter. Also fragte ich direkt bei den ext4-Entwicklern. Theodore Tso antwortete mir: This sounds like the classic Ubuntu Jaunty
Thursday, September 17. 2009Schreibschwäche am AbendDas ist wohl ein Zeichen, dass ich langsam ins Bett gehen sollte: jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.4 ssh: 192.1682.2.4: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.14 ssh: 192.1682.2.14: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.24 ssh: 192.1682.2.24: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.168.2.24 Linux kernel 2.6.27-15 #1 SMP Tue Sep 14 16:22:17 UTC 2009 x86_64 GNU/Linux [...]
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Das ist wohl ein Zeichen, dass ich langsam ins Bett gehen sollte: jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.4 ssh: 192.1682.2.4: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.14 ssh: 192.1682.2.14: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.1682.2.24 ssh: 192.1682.2.24: Name or service not known jens@panse:~/ > ssh 192.168.2.24 Linux kernel 2.6.27-15 #1 SMP Tue Sep 14 16:22:17 UTC 2009 x86_64 GNU/Linux [...]
Wednesday, March 18. 2009Chemnitzer Linux-Tage 2009Nun sind sie wieder vorbei, die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage als Linux-Familienfest. Wie schon im letzten Jahr hatte ich auch dieses Jahr den Aufruf zum Einreichen von Vorträgen verpasst. Daher kam ich hauptsächlich als Besucher. Einige der Vorträge klangen recht interessant und so wollte ich die Zeit nutzen, um mir diese anzuhören und Ideen zu sammeln. Doch wie so oft kam alles ganz anders. Ich hielt mich sehr häufig außerhalb der Räume auf, traf eine Menge nette Leute und unterhielt mich über verschiedene Themen. Doch natürlich besuchte ich auch Vorträge (wenn auch meist nur zur Hälfte
Bei vielen anderen Vorträgen hoffe ich, dass es später die Folien oder sogar die Audios gibt. ![]() ![]() Am Samstagabend stand nun noch das Keysigning auf dem Programm. Ich hatte vorher die nebenstehenden Hashwerte ausgedruckt. Das sollte helfen, meine Stimme zu schonen und nicht alle Zahlen/Buchstaben durch die Halle brüllen zu müssen. Danach gab ich eine kurze Erklärung zum weiteren Ablauf und Sven bestand auf einem Gruppenfoto. Schließlich hieß es Aufstellung nehmen. Wir hatten etwa 60 Teilnehmer mit fast 80 Schlüsseln. Ich machte den Anfang und wanderte von Teilnehmer zu Teilnehmer. Der Marsch ging sogar recht zügig. Denn viele hatte ich bereits unterschrieben. Auf dem untenstehenden Foto seht ihr einen Blick in die Menge: Mir haben die Chemnitzer Linux-Tage in diesem Jahr wieder sehr viel Spass gemacht. Auch wenn die von mir gewählten Vorträge eher Mittelmaß waren. Dafür entschädigt die nette Atmosphäre und die perfekte Organisation. Für mich ist das wirklich wie ein Familientreffen der Linuxfreunde und ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
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Nun sind sie wieder vorbei, die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage als Linux-Familienfest. Wie schon im letzten Jahr hatte ich auch dieses Jahr den Aufruf zum Einreichen von Vorträgen verpasst. Daher kam ich hauptsächlich als Besucher. Einige der Vorträge klangen recht interessant und so wollte ich die Zeit nutzen, um mir diese anzuhören und Ideen zu sammeln. Doch wie so oft kam alles ganz anders. Ich hielt mich sehr häufig außerhalb der Räume auf, traf eine Menge nette Leute und unterhielt mich über verschiedene Themen. Doch natürlich besuchte ich auch Vorträge (wenn auch meist nur zur Hälfte ): Notensatz mit Lilypond für den Hobbymusiker Kurz nach meinem Eintreffen in Chemnitz hüpfte ich in diesem Vortrag. David Kastrup stellte das Notensatzsystem Lilypond vor. Das erste Beeindruckende war, dass Emacs auch PDF-Dokumente zeigen kann und zwar inline. David meinte später, dass das mit der aktuellen CVS-Variante (Emacs23) geht. Das PDF zeigte Noten zu Kalinka an und
Friday, March 6. 2009CLT in einer WocheIn einer Woche ist das Warten wieder vorbei. Dann beginnen die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage mit spannenden Vorträgen und Workshops. Natürlich gibt es wieder eine Keysigningparty. Wenn ihr also Zeit habt und euch für Freie Software interessiert, dann ist ein Besuch in Chemnitz ein Muss. Ich wünsche allen Besuchern viel Spass. Zur Einstimmung findet ihr bei Pro Linux ein Interview mit dem Orgateam.
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In einer Woche ist das Warten wieder vorbei. Dann beginnen die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage mit spannenden Vorträgen und Workshops. Natürlich gibt es wieder eine Keysigningparty. Wenn ihr also Zeit habt und euch für Freie Software interessiert, dann ist ein Besuch in Chemnitz ein Muss. Ich wünsche allen Besuchern viel Spass. Zur Einstimmung findet ihr bei Pro Linux ein Interview mit dem Orgateam.
Saturday, February 14. 2009Timestampjens@linux:~> date “+%s”
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jens@linux:~> date “+%s” 1234567890
Thursday, January 8. 2009Keysigning bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2009Die Chemnitzer Linux-Tage 2009 kommen langsam wieder näher. Wer sich im März zu Linux und Co. informieren will, sollte sich das Wochenende unbedingt freihalten. Ich werde wieder die Keysigningparty organisieren. Wenn du daran teilnehmen willst, sende mir den Fingerprint (oder mindestens die Key-ID) deines PGP-Schlüssels. Der Schlüssel sollte auf einem Keyserver verfügbar sein. Ich werde den mit in die Liste der Teilnehmer aufnehmen und du kannst dann, ausgerüstet mit Stift, Ausdruck der Liste und einem Ausweisdokument, am Keysigning teilnehmen. Viel Spass euch bei den Chemnitzer Linux-Tagen
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Die Chemnitzer Linux-Tage 2009 kommen langsam wieder näher. Wer sich im März zu Linux und Co. informieren will, sollte sich das Wochenende unbedingt freihalten. Ich werde wieder die Keysigningparty organisieren. Wenn du daran teilnehmen willst, sende mir den Fingerprint (oder mindestens die Key-ID) deines PGP-Schlüssels. Der Schlüssel sollte auf einem Keyserver verfügbar sein. Ich werde den mit in die Liste der Teilnehmer aufnehmen und du kannst dann, ausgerüstet mit Stift, Ausdruck der Liste und einem Ausweisdokument, am Keysigning teilnehmen. Viel Spass euch bei den Chemnitzer Linux-Tagen
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