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Posted by Jens Kubieziel
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Die nächste Woche bietet zwei spannende Termine: Der Datenkanal geht wieder auf Sendung. In der ersten Sendung im neuen Jahr wollen wir uns über den 29C3 unterhalten. Es gibt wieder eine CryptoParty im Krautspace. Beim letzten Mal haben wir nur theoretisch diverse kryptologische Aspekte angesprochen. Dies schien Tim Thaler nicht ganz zu gefallen. Diesmal geht es mehr um die praktischen Aspekte. Im Wiki stehen schon einige Ideen drin. Wenn euch was interessiert, kommt einfach mit vielen Fragen vorbei. Wenn ihr keine Fragen habt, so wäre es schön, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten zum Knabbern mitbringt.
Monday, November 19. 2012CryptoParty in JenaIn aller Welt finden momentan so genannte CryptoPartys statt. Diese sollen in einer entspannten Atmosphäre Nutzer über verschiedene Aspekte von Kryptografie bzw. Anwendungen aufklären. Die erste CryptoParty in Jena steht vor der Tür. Am kommenden Freitag, dem 23. November 2012, startet im Krautspace eine CryptoParty. Ich werde dort ein paar Worte zu Kryptografie im Allgemeinen verlieren und später tiefer in Richtung OTR eintauchen. Vermutlich werde ich nur die theoretische Seite erklären können, da es im Krautspace immer noch kein Internet gibt. Weitere Vorschläge sind im Wiki unter dem Punkt Inhalte aufgelistet. Die Veranstaltung findet nach dem Prinzip der Barcamps statt. Das heißt, wer will, kann einen Vortrag oder Workshop halten. Ich würde mich freuen, wenn recht viele zu der Veranstaltung kommen und sich von den Vorteilen der Kryptografie überzeugen lassen. Vermutlich sind auch Reporter von Dradio Kultur anwesend. Also seid darauf gefasst, interviewt zu werden. Update: Kleinen Fehler beseitigt. Vielen Dank an fpunktk
Posted by Jens Kubieziel
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In aller Welt finden momentan so genannte CryptoPartys statt. Diese sollen in einer entspannten Atmosphäre Nutzer über verschiedene Aspekte von Kryptografie bzw. Anwendungen aufklären. Die erste CryptoParty in Jena steht vor der Tür. Am kommenden Freitag, dem 23. November 2012, startet im Krautspace eine CryptoParty. Ich werde dort ein paar Worte zu Kryptografie im Allgemeinen verlieren und später tiefer in Richtung OTR eintauchen. Vermutlich werde ich nur die theoretische Seite erklären können, da es im Krautspace immer noch kein Internet gibt. Weitere Vorschläge sind im Wiki unter dem Punkt Inhalte aufgelistet. Die Veranstaltung findet nach dem Prinzip der Barcamps statt. Das heißt, wer will, kann einen Vortrag oder Workshop halten. Ich würde mich freuen, wenn recht viele zu der Veranstaltung kommen und sich von den Vorteilen der Kryptografie überzeugen lassen. Vermutlich sind auch Reporter von Dradio Kultur anwesend. Also seid darauf gefasst, interviewt zu werden. Upd
Monday, March 26. 2012CAcert-Training in Jena
Assurer aufgepasst! CAcert veranstaltet diese Woche in Jena ein Training. Jeder, der sich gern bei der freien, community-basierten Zertifizierungsinstanz engagieren, möchte ist dazu herzlich eingeladen. Das Training startet am 29. März 2012 um 19 Uhr. Wir treffen uns im Raum E006 des Universitätsrechenzentrums der Universität Jena (Am Johannisfriedhof 2). Viel Spass bei der Teilnahme!
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Assurer aufgepasst! CAcert veranstaltet diese Woche in Jena ein Training. Jeder, der sich gern bei der freien, community-basierten Zertifizierungsinstanz engagieren, möchte ist dazu herzlich eingeladen. Das Training startet am 29. März 2012 um 19 Uhr. Wir treffen uns im Raum E006 des Universitätsrechenzentrums der Universität Jena (Am Johannisfriedhof 2). Viel Spass bei der Teilnahme!
Wednesday, March 21. 2012Ein Zwischenstand meines Telekom-FailsMit einer Mischung aus Spannung und Zuversicht meldete ich mich Anfang Februar im Kundencenter der Telekom an. Ein freudiges Ereignis kündigte sich an und die Telekom sollte unbedingt davon erfahren: Ein Umzug. In diversen Foren, Blogs und anderen ist immer mal wieder von Problemen zu lesen und ich war hoffnungsfroh, dass bei mir alles glatt geht. Schließlich zog ich innerhalb einer Stadt um und nahm den langjährigen Anschluss der Telekom einfach mit. Doch wie ich heute weiß, war das weit gefehlt (oder sollte ich gefailt schreiben?). Von den verschiedenen Tarifoptionen schien mir der IP-basierte passend. Die Verfügbarkeitsprüfung verkündete stolz, dass dies an meinem Standort verfügbar sei. Am Ummeldetag steckte ich dann den Router voller Vorfreude in die Buchse. Nichts geschah. Auch in den Folgetagen tat sich nichts. Na gut, es waren Möbel zu schleppen, Kisten zu schieben usw. Die Wohnung war schließlich eingeräumt. Nur der Anschluss blieb still. Das Kundencenter wies immer noch mutig, den längst verstrichenen Umzugstermin als Termin für die Ummeldung aus. In einer Ruhepause schilderte ich dem Kontaktformular meine Probleme und hoffte auf Klärung. Doch nach mittlerweile drei Wochen hat es niemand für nötig gehalten, darauf zu antworten. So versuchte ich mein Glück im nahegelegenen T-Punkt. Die Mitarbeiter schauten in ihre Bildschirme und meinten: »Da ist etwas schief gelaufen. Rufen Sie doch die Hotline an. Wir wissen nicht weiter.« Wieder zu Hause klingelte ich bei der Hotline durch. Der Mitarbeiter erzählte mir, dass da ein Fehler passiert wäre. Er selbst weiß nicht, was das Problem ist und versprach mich zurück zu rufen. Heute sind mehr als zwei Wochen vergangen. Ein Anruf ging genauso wenig ein, wie eine Antwort auf die Frage beim Kontaktformular. Neuer Tag, neues Glück. Ich greife wieder zum Telefon und rufe die Hotline an. Diesmal habe ich Glück und der Mitarbeiter wühlt sich durch das Intranet. Schließlich kommt er aufgrund der Fehlermeldung zu dem Schluss, dass ein IP-basierter Anschluss nicht möglich ist. Diese Erkenntnis dauerte »nur« einen Monat. Dann recherchierte er weiter und meinte, dass ein Universal-Anschluss buchbar ist. Immerhin etwas. Am nächsten Tag suchte ich mir einen Rechner mit Internetanschluss und wollte meinen Umzug vollenden. Doch was sahen meine Augen? Der DSL-Anschluss, der am Vorabend noch problemlos zu buchen war, sollte angeblich nun nicht mehr funktionieren. Interessant ist dabei, dass ausschließlich meine Adresse keine Verfügbarkeit für DSL hat. Selbes Haus, anderer Eingang: geht. Nachbarhaus, naheliegendster Eingang: geht. Beliebige andere Häuser in selber Straße oder umliegenden Straßen: gehen. Kleines Detail am Rande: KVz und Outdoor-DSLAM liegen quasi eine Armlänge von meinem Fenster weg. Nun rufe ich also wieder an. Einiges Klicken und Suchen der Mitarbeiterin ergibt, dass wohl tatsächlich kein DSL möglich sei. Warum das vor ein paar Tagen noch problemlos gehen sollte, konnte sie mir nicht beantworten. Als Lösung bot sie DSL über UMTS an. Mit 40 € im Monat für vielleicht 2MBit finde ich das viel zu teuer. Dann warte ich noch auf das LTE, was sich am Horizont ankündigt. Aber immerhin geht nach ihrer Auskunft ein gemeiner Telefonanschluss. »Na gut«, denke ich, »wenn ich schon nicht das Internet benutzen kann, so kann ich wenigstens telefonieren.« Aber ich hätte es wissen sollen. Vor wenigen Minuten versuchte ich, den Umzug endlich abzuschließen und den Telefonanschluss mitzunehmen. Aber das Kundencenter schreibt in dicker roter Schrift, dass ein Umzug des Telefonanschlusses nicht möglich ist. Ich will mir gar nicht ausmalen, was ich morgen höre, wenn ich die Hotline bemühe …
Posted by Jens Kubieziel
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Mit einer Mischung aus Spannung und Zuversicht meldete ich mich Anfang Februar im Kundencenter der Telekom an. Ein freudiges Ereignis kündigte sich an und die Telekom sollte unbedingt davon erfahren: Ein Umzug. In diversen Foren, Blogs und anderen ist immer mal wieder von Problemen zu lesen und ich war hoffnungsfroh, dass bei mir alles glatt geht. Schließlich zog ich innerhalb einer Stadt um und nahm den langjährigen Anschluss der Telekom einfach mit. Doch wie ich heute weiß, war das weit gefehlt (oder sollte ich gefailt schreiben?). Von den verschiedenen Tarifoptionen schien mir der IP-basierte passend. Die Verfügbarkeitsprüfung verkündete stolz, dass dies an meinem Standort verfügbar sei. Am Ummeldetag steckte ich dann den Router voller Vorfreude in die Buchse. Nichts geschah. Auch in den Folgetagen tat sich nichts. Na gut, es waren Möbel zu schleppen, Kisten zu schieben usw. Die Wohnung war schließlich eingeräumt. Nur der Anschluss blieb still. Das Kundencenter
Wednesday, February 15. 2012Ein Tag voll failDer Valentinstag war nicht mein Tag. Dabei begann der Tag ganz gut. Ich musste ein paar Seiten Text schreiben und schaffte das gewünschte Pensum. Doch morgens wollte ich das Radio OKJ besuchen. Denn ich hatte ein Interview mit Michael Prokop für den Datenkanal geführt. Auf der Aufzeichnung gab es ein paar Effekte, die weg sollten und ich wollte die Mitarbeiter befragen, wie man das am besten macht. Doch der Sender war noch nicht besetzt und ich musste unverrichteter Dinge abziehen. Also versuchte ich, nachmittags eher im Studio zu sein, um das Problem anzugehen. Ich wollte das Interview in Teilen ausstrahlen und die Abschnitte dann zusammen mit Jörg diskutieren. Aber schon die Schnittsoftware Samplitude hatte aus unserer Sicht einige Tücken und machte nicht das, was wir wünschten. Leider konnte der Mitarbeiter hier nicht wirklich helfen. Aber wir waren zuversichtlich, denn wir hatten die Dateien. Aber im Studio änderte sich die Lage. Die abzuspielenden Dateien werden in eine Software namens mAirList geladen und bei Bedarf abgespielt. Doch gerade die Interviewdateien machten Probleme. Einige gingen, andere nicht. Der Grund ist mir nach wie vor unklar. Daher beschlossen wir kurzerhand das Interview wegzulassen und bestritten die Sendung zu zweit. Nach der Sendung bekamen wir den Mitschnitt und als ich probeweise reinhörte, staunte ich nicht schlecht. Statt unseres Gesprächs hörte ich ein Rauschen und Knacksen. Weit, weit im Hintergrund waren auch unsere Stimmen zu hören. Das lag wohl daran, dass die Sendung trotz Anmeldung nicht im Programm zu finden war. Damit lief zu der Zeit kein Rekorder, sondern es wurde über ein Backupwerkzeug die Aufzeichnung angefertigt. Offensichtlich ist das aber kaputt. Damit verließen wir den OKJ und überlegten, ob wir eventuell die Sendung nochmal aufzeichnen. Eventuell wird es also eine Version 2a geben, die das Thema nochmal behandelt. Auf jeden Fall werden wir das Interview mit mika veröffentlichen. Abends hatte ich einen Termin. Als ich die Treppe hinunterlief, bemerkte ich einen Gestank, der immer stärker wurde. Es roch extrem verbrannt. In der Etage, wo der Gestank am stärksten war, fragte ich eine Bewohnerin. Diese hatte das bemerkt und die Nachbarn im Verdacht. Doch für mich war eindeutig, dass der Geruch in der Etage entstand. In der gegenüberliegenden Wohnung brannte Licht. Aber weder auf Klingeln noch auf Klopfen und Rufen öffnete jemand. Allerdings steckte der Schlüssel von innen. Grund genug, sich Sorgen zu machen. Die Mitbewohner hatten Angst, die Feuerwehr zu rufen. Denn schließlich könnte sich alles als unbegründet herausstellen. Auf der anderen Seite erinnerte ich mich an das CRE153 zu Feuerwehren.Dort wurde nach meiner Erinnerung gesagt, wenn man länger als drei Sekunden über eine Situation nachdenkt und keine Lösung findet, sollte man auf jeden Fall die Feuerwehr rufen. Das war hier auf jeden Fall gegeben. Da ich eh an der Hauptwache vorbei musste, machte ich den Bewohnern den Vorschlag, mich zu erkundingen. Der dortige Feuerwehrmann war eindeutig der Meinung, dass sie sich das anschauen wollen und müssen. Er bat mich, als Ansprechpartner zur Wohnung zurückzukehren. So fuhr ich etwas aufgeregt zurück und unterwegs schaute ich in ein rotes Licht. Na super, also bekomme ich demnächst ein schönes Foto. Zurück im Haus erwarteten mich die Mitbewohner und erzählten mir glücklich, dass die Frau geöffnet hatte. Ich erzählte, dass hinter mir eine Horde Feuerwehrleute kommt. Abends, wieder zu Hause angekommen, war mein Plan, den Laptop zu öffnen und noch einiges zu (ver)arbeiten. Aber der Anschaltknopf meines Laptops reagierte nicht mehr. Unglücklicherweise war mein Werkzeug woanders. Also nochmal ins Auto und Werkzeug geholt. Aufschrauben und Reinigen aktivierte den Knopf dann wieder. So beendete ich meinen Tag voller Fails.
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Der Valentinstag war nicht mein Tag. Dabei begann der Tag ganz gut. Ich musste ein paar Seiten Text schreiben und schaffte das gewünschte Pensum. Doch morgens wollte ich das Radio OKJ besuchen. Denn ich hatte ein Interview mit Michael Prokop für den Datenkanal geführt. Auf der Aufzeichnung gab es ein paar Effekte, die weg sollten und ich wollte die Mitarbeiter befragen, wie man das am besten macht. Doch der Sender war noch nicht besetzt und ich musste unverrichteter Dinge abziehen. Also versuchte ich, nachmittags eher im Studio zu sein, um das Problem anzugehen. Ich wollte das Interview in Teilen ausstrahlen und die Abschnitte dann zusammen mit Jörg diskutieren. Aber schon die Schnittsoftware Samplitude hatte aus unserer Sicht einige Tücken und machte nicht das, was wir wünschten. Leider konnte der Mitarbeiter hier nicht wirklich helfen. Aber wir waren zuversichtlich, denn wir hatten die Dateien. Aber im Studio änderte sich die Lage. Die abzuspielenden Dateien werden in eine S
Sunday, January 29. 2012Gründung des Hackspace in Jena
Die weltweite Hackerspace-Bewegung ist seit einger Zeit schon in Jena angekommen. Heute wird nun auch der formale Schritt vollzogen. Um 14:45 Uhr treffen sich alle Interessierten am Haupteingang des Intershop-Turms. Eine Viertel Stunde später beginnt die Vereinsgründung.
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Die weltweite Hackerspace-Bewegung ist seit einger Zeit schon in Jena angekommen. Heute wird nun auch der formale Schritt vollzogen. Um 14:45 Uhr treffen sich alle Interessierten am Haupteingang des Intershop-Turms. Eine Viertel Stunde später beginnt die Vereinsgründung.
Thursday, January 12. 2012Der Datenkanal ist auf Sendung
Ich will kurz Werbung für ein neues Projekt von Jörg und mir machen. Seit dem 10. Januar sind wir unter die Radio- und Podcastmacher gegangen. Der Offene Hörfunkkanal Jena bot uns die Möglichkeit, eine Radiosendung zu produzieren und live über den Äther auszustrahlen. Wir versuchen daraus eine monatliche Sendung zu machen. Die Themen kommen aus dem Bereich Computer und Datenverarbeitung im weiteren Sinne. Die Webseite datenkanal.org wird sich langsam mit Inhalten füllen. Der erste Podcast steht schon online. Schaut doch mal nebenan vorbei und hört rein.
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Ich will kurz Werbung für ein neues Projekt von Jörg und mir machen. Seit dem 10. Januar sind wir unter die Radio- und Podcastmacher gegangen. Der Offene Hörfunkkanal Jena bot uns die Möglichkeit, eine Radiosendung zu produzieren und live über den Äther auszustrahlen. Wir versuchen daraus eine monatliche Sendung zu machen. Die Themen kommen aus dem Bereich Computer und Datenverarbeitung im weiteren Sinne. Die Webseite datenkanal.org wird sich langsam mit Inhalten füllen. Der erste Podcast steht schon online. Schaut doch mal nebenan vorbei und hört rein.
Wednesday, February 23. 2011Sind die Niederlande bei Google verboten?Bei der LUG Jena gibt es morgen, am 24. Februar 2011, einen Vortrag über die Programmiersprache Go. Ich wollte mich nun etwas durch die Webseite des Projektes klicken. Doch Google mag mich nicht.
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Bei der LUG Jena gibt es morgen, am 24. Februar 2011, einen Vortrag über die Programmiersprache Go. Ich wollte mich nun etwas durch die Webseite des Projektes klicken. Doch Google mag mich nicht. Die IP-Adresse gehört dem Tor-Server evoboxes. Dieser wird von TorServers.net betrieben und steht in den Niederlanden. Nun frage ich mich, warum gerade die Niederlande ein „forbidden country“ sind.
Wednesday, February 16. 2011Coworking in Jena
Gemeinsam arbeiten, diskutieren, denken oder einfach entspannen. Das ist die Idee von so genannten Coworking-Spaces. Aber auch die Hackergemeinde lebt dieses Motto mit Hackerspaces. Die Mieten in Jena waren bisher einer der Gründe, warum der Jenaer Hackspace das Planungsstadium nicht verlassen hat. Hingegen nehmen die Planungen für einen Coworking-Space gerade konkrete Formen an. Wie Jenapolis berichtet, gibt es morgen, am 17. Februar 2011 ein Treffen. Interessierte können ab 16 Uhr in das Kassablanca (beim Westbahnhof) kommen und Informationen austauschen. Vielleicht kommt dann auch wieder Leben in die Planungen zum Hackspace. Beide Projekte befruchten sich sicher gut.
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Gemeinsam arbeiten, diskutieren, denken oder einfach entspannen. Das ist die Idee von so genannten Coworking-Spaces. Aber auch die Hackergemeinde lebt dieses Motto mit Hackerspaces. Die Mieten in Jena waren bisher einer der Gründe, warum der Jenaer Hackspace das Planungsstadium nicht verlassen hat. Hingegen nehmen die Planungen für einen Coworking-Space gerade konkrete Formen an. Wie Jenapolis berichtet, gibt es morgen, am 17. Februar 2011 ein Treffen. Interessierte können ab 16 Uhr in das Kassablanca (beim Westbahnhof) kommen und Informationen austauschen. Vielleicht kommt dann auch wieder Leben in die Planungen zum Hackspace. Beide Projekte befruchten sich sicher gut.
Friday, November 12. 2010Vortrag zum neuen PersonalausweisDie Einführung des neuen Personalausweises (nPA) hat einige Wellen geschlagen. Zum einen versuchte der CCC Schwachstellen nachzuweisen, zum anderen griff Jan Schejbal die AusweisApp an. Die LUG Jena hat nun Christian Kahlo als Referenten gewonnen. Er wird uns am 18.November 2010 Details zu Technik, Fakten und Hintergründen des nPA erzählen. Wir treffen uns um 19:00 Uhr am Ernst-Abbe-Platz im Hörsaal 5 (offizielle Adresse: Carl-Zeiss-Strasse 3). Christian hat auch schon selbst vorgeführt, wie man den nPA knacken kann.
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Die Einführung des neuen Personalausweises (nPA) hat einige Wellen geschlagen. Zum einen versuchte der CCC Schwachstellen nachzuweisen, zum anderen griff Jan Schejbal die AusweisApp an. Die LUG Jena hat nun Christian Kahlo als Referenten gewonnen. Er wird uns am 18.November 2010 Details zu Technik, Fakten und Hintergründen des nPA erzählen. Wir treffen uns um 19:00 Uhr am Ernst-Abbe-Platz im Hörsaal 5 (offizielle Adresse: Carl-Zeiss-Strasse 3). Christian hat auch schon selbst vorgeführt, wie man den nPA knacken kann.
Sunday, October 10. 2010Meine Daten gehören mir!Am 2. November 2010 werde ich in Jena zusammen mit Rolf Gössner eine Podiumsdiskussion zur Volkszählung 2011 durchführen. Aus der Einladung:
Alle Interessierten sollten sich gegen 19 Uhr an der Carl-Zeiss-Straße 3 (Seminarraum 307) einfinden. Ich freue mich auf die Diskussion.
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Am 2. November 2010 werde ich in Jena zusammen mit Rolf Gössner eine Podiumsdiskussion zur Volkszählung 2011 durchführen. Aus der Einladung: Für das kommende Jahr ist nach fast fünfundzwanzig- jähriger Pause eine neue Volkszählung gesetzlich auf den Weg gebracht. Im Rahmen des Zensus 2011 sollen die Daten- register der verschiedensten Behörden zusammengeführt werden. Es werden alle Grundstücks- und Wohnungs- eigentümer und bis zu 10 Prozent aller Haushalte befragt. Weltanschauung und Religionszugehörigkeit sollen ebenso erfasst werden wie die Einschätzung der Agentur für Arbeit »für den Arbeitsmarkt nicht zu aktivieren«. Nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE verstößt der Zensus gegen Grund- und Bürgerrechte. Aufgrund des massiven Eingriffes in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung klagt der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Volkszählung. Mit der Veranstaltung wollen wir über den Ze
Thursday, September 30. 2010Mahnwache zu den Vorfällen bei Stuttgart 21Heute wurde recht kurzfristig eine Mahnwache in Jena einberufen. Etwa 100 Menschen trafen sich an der Stadtkirche und hielten bei Kerzenschein eine Mahnwache ab. Zahlreiche Fußgänger sprachen uns aufgrund der ausgelegten Infoflyer an und waren alle gleichermaßen entsetzt über die Vorfälle. Ich fand es sehr schön, dass sich die Spitzen verschiedener Parteien (SPD, Grüne, PIRATEN, Die Guten etc.) einfanden und Solidarität bekundeten. Nach meinem Eindruck wurde heute aus dem Projekt Stuttgart 21 das Projekt Deutschland 21 (im Protestsinne). Für den morgigen Tag ist wieder um 20 Uhr an der Stadtkirche eine weitere Mahnwache geplant. Es wäre schön, wenn sich wieder zahlreiche Menschen einfinden.
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Heute wurde recht kurzfristig eine Mahnwache in Jena einberufen. Etwa 100 Menschen trafen sich an der Stadtkirche und hielten bei Kerzenschein eine Mahnwache ab. Zahlreiche Fußgänger sprachen uns aufgrund der ausgelegten Infoflyer an und waren alle gleichermaßen entsetzt über die Vorfälle. Ich fand es sehr schön, dass sich die Spitzen verschiedener Parteien (SPD, Grüne, PIRATEN, Die Guten etc.) einfanden und Solidarität bekundeten. Nach meinem Eindruck wurde heute aus dem Projekt Stuttgart 21 das Projekt Deutschland 21 (im Protestsinne). Für den morgigen Tag ist wieder um 20 Uhr an der Stadtkirche eine weitere Mahnwache geplant. Es wäre schön, wenn sich wieder zahlreiche Menschen einfinden.
Friday, September 3. 2010Web 2.0 -- Stasi 2.0Update: Die Veranstaltung wurde leider abgesagt. ![]() Die Frage Am 24.September 2010 finden Vortrag und Diskussion zu Ich glaube, dass das ein sehr interessante Veranstaltung wird und würde mich über rege Teilnahme freuen. Die Anmeldung erfolgt über die Seiten der EAT.
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Update: Die Veranstaltung wurde leider abgesagt. Die Frage Freiheit oder Sicherheit? wird in der politischen Debatte um Bürgerrechte immer wieder postuliert. Die Evangelische Akademie Thüringen nimmt sich im Rahmen eines Seminars diesem Thema an. Das Seminar Web 2.0 – Stasi 2.0 trägt den Untertitel Perspektiven freiheitlicher Demokratie in der digitalisierten Medienwelt und geht insgesamt über drei Tage. Am 24.September 2010 finden Vortrag und Diskussion zu Freiheit oder Sicherheit? Nutzen und Gefahren der Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten. mit Dr. Christoph Bergner und Rena Tangens statt. Am folgenden Samstag startet der Tag mit einer Diskussion. Tankred Schipanski, Dr. Jan Schönfelder und Christopher Ramm bearbeiten dabei das eingangs genannte Thema. Am Nachmittag stehen dann Workshops auf dem Plan. Frank Reuschel von der Internetermittlung des LKA Thüringen wird einen Einblick in seine Arbeit geben. Friedrich Doehring erzählt, welche Spuren
Thursday, July 15. 2010Auswahl von Thumbnails bei Google NewsHeute stutzte ich bei einem Radiobeitrag, da es um Jena ging. Die Geschichte dazu war leider sehr tragisch. In das Uniklinikum wurde ein schwer verletztes Kind eingeliefert. Das starb trotz aller Versuche der Ärzte. Bei Google News stand dann etwas mehr dazu. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat der Lebensgefährte der Mutter den Jungen geschlagen, weil er nicht schlafen wollte. Angeblich wollte er das Kind mit straffer Hand erziehen, da die Mutter zu weich ist. Sollte das stimmen, so müsste die korrekte Strafe für die Person wohl erst noch erfunden werden. Interessant fand ich die Auswahl der Thumbnails bei Google News. Keine Ahnung, wie die mit dem Beitrag in Zusammenhang stehen.
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Heute stutzte ich bei einem Radiobeitrag, da es um Jena ging. Die Geschichte dazu war leider sehr tragisch. In das Uniklinikum wurde ein schwer verletztes Kind eingeliefert. Das starb trotz aller Versuche der Ärzte. Bei Google News stand dann etwas mehr dazu. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat der Lebensgefährte der Mutter den Jungen geschlagen, weil er nicht schlafen wollte. Angeblich wollte er das Kind mit straffer Hand erziehen, da die Mutter zu weich ist. Sollte das stimmen, so müsste die korrekte Strafe für die Person wohl erst noch erfunden werden. Interessant fand ich die Auswahl der Thumbnails bei Google News. Keine Ahnung, wie die mit dem Beitrag in Zusammenhang stehen.
Friday, June 25. 2010Kamerawanderung in JenaAm Samstag mittag startet in Jena eine Kamerasafari. Die Guten und die Thüringer PIRATEN organisieren das Ganze. Alle Interessierten können sich am 26. Juni 2010 gegen 12:00 Uhr in der Löbderstraße (gleich vor an den Straßenbahnschienen). Von dort aus könnt ihr ausschwärmen und alle Überwachungskameras in Jena aufschreiben, fotografieren und dokumentieren. Das Ziel ist, dass meine Karte bzw. die von Martin Michel ausgebaut und aktualisiert wird. Ich würde mich über rege Teilnahme freuen!
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22:54
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Am Samstag mittag startet in Jena eine Kamerasafari. Die Guten und die Thüringer PIRATEN organisieren das Ganze. Alle Interessierten können sich am 26. Juni 2010 gegen 12:00 Uhr in der Löbderstraße (gleich vor an den Straßenbahnschienen). Von dort aus könnt ihr ausschwärmen und alle Überwachungskameras in Jena aufschreiben, fotografieren und dokumentieren. Das Ziel ist, dass meine Karte bzw. die von Martin Michel ausgebaut und aktualisiert wird. Ich würde mich über rege Teilnahme freuen!
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