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Derzeit geistern viele Fragen wegen der folgenden Fehlermeldung durch das Netz: E: Method rred has died unexpectedly! E: Sub-process rred received a segmentation fault. Der Fehler liegt wohl bei einigen kaputten Debian-Spiegelservern und kann mit den Befehlen rm /var/lib/apt/lists/* oder aptitude update -o Acquire::Pdiffs=false nebst einem Update der Pakete behoben werden.
Wednesday, March 18. 2009Chemnitzer Linux-Tage 2009Nun sind sie wieder vorbei, die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage als Linux-Familienfest. Wie schon im letzten Jahr hatte ich auch dieses Jahr den Aufruf zum Einreichen von Vorträgen verpasst. Daher kam ich hauptsächlich als Besucher. Einige der Vorträge klangen recht interessant und so wollte ich die Zeit nutzen, um mir diese anzuhören und Ideen zu sammeln. Doch wie so oft kam alles ganz anders. Ich hielt mich sehr häufig außerhalb der Räume auf, traf eine Menge nette Leute und unterhielt mich über verschiedene Themen. Doch natürlich besuchte ich auch Vorträge (wenn auch meist nur zur Hälfte
Bei vielen anderen Vorträgen hoffe ich, dass es später die Folien oder sogar die Audios gibt. ![]() ![]() Am Samstagabend stand nun noch das Keysigning auf dem Programm. Ich hatte vorher die nebenstehenden Hashwerte ausgedruckt. Das sollte helfen, meine Stimme zu schonen und nicht alle Zahlen/Buchstaben durch die Halle brüllen zu müssen. Danach gab ich eine kurze Erklärung zum weiteren Ablauf und Sven bestand auf einem Gruppenfoto. Schließlich hieß es Aufstellung nehmen. Wir hatten etwa 60 Teilnehmer mit fast 80 Schlüsseln. Ich machte den Anfang und wanderte von Teilnehmer zu Teilnehmer. Der Marsch ging sogar recht zügig. Denn viele hatte ich bereits unterschrieben. Auf dem untenstehenden Foto seht ihr einen Blick in die Menge: Mir haben die Chemnitzer Linux-Tage in diesem Jahr wieder sehr viel Spass gemacht. Auch wenn die von mir gewählten Vorträge eher Mittelmaß waren. Dafür entschädigt die nette Atmosphäre und die perfekte Organisation. Für mich ist das wirklich wie ein Familientreffen der Linuxfreunde und ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
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Nun sind sie wieder vorbei, die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage als Linux-Familienfest. Wie schon im letzten Jahr hatte ich auch dieses Jahr den Aufruf zum Einreichen von Vorträgen verpasst. Daher kam ich hauptsächlich als Besucher. Einige der Vorträge klangen recht interessant und so wollte ich die Zeit nutzen, um mir diese anzuhören und Ideen zu sammeln. Doch wie so oft kam alles ganz anders. Ich hielt mich sehr häufig außerhalb der Räume auf, traf eine Menge nette Leute und unterhielt mich über verschiedene Themen. Doch natürlich besuchte ich auch Vorträge (wenn auch meist nur zur Hälfte ): Notensatz mit Lilypond für den Hobbymusiker Kurz nach meinem Eintreffen in Chemnitz hüpfte ich in diesem Vortrag. David Kastrup stellte das Notensatzsystem Lilypond vor. Das erste Beeindruckende war, dass Emacs auch PDF-Dokumente zeigen kann und zwar inline. David meinte später, dass das mit der aktuellen CVS-Variante (Emacs23) geht. Das PDF zeigte Noten zu Kalinka an und
Wednesday, March 11. 2009ICQ-Probleme bei Pidgin behebenAufgrund von Änderungen im Protokoll von ICQ funktioniert derzeit Pidgin nicht mehr. Im Yet Another Linux Blog gibt es eine Lösung. Solltest du also Probleme haben, folge einfach deren Anweisungen. caff einrichtenDas nächste Keysigning steht an und wieder einmal stellt sich für alle Teilnehmer die Frage, wie man am besten alle Schlüssel unterschreibt. Ich nutze dafür caff und will euch im folgenden kurz eine Einführung in die Konfiguration des Programmes geben. Hoffentlich hilft das, leichter und schneller zu Ergebnissen zu kommen. Die Software gehört bei Debian und darauf basierenden Distributionen zum Umfang der Distribution und wird im Paket signing-party ausgeliefert. Andere Distributionen können die Dateien aus dem Subversion auschecken. caff wird über die Datei .caffrc gesteuert. Im folgenden sind einige Einstellungen genauer erläutert. Dabei reichen meist die ersten vier oder fünf genannten Einstellungen, um caff zum Laufen zu bekommen.
Die Software bietet noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten zur individuellen Steuerung. Diese sind in der Handbuchseite zu caff erklärt. Wie ihr oben schon gesehen habt, hat jede Option den Aufbau $CONFIG{’optionsname’} = ‘einstellung’;. So könnt ihr auch die weiteren in der Manpage genannten Optionen belegen. Nachdem alle Einstellungen getroffen sind, kannst du dich ans Unterschreiben machen. Das Programm muss mit einer Liste von Key-IDs aufgerufen werden. Doch woher kommen diese? Ich stelle bei den Keysignings, die ich leite, am Ende einen Keyring aller Teilnehmer zur Verfügung. Das macht es einfach, die Key-IDs zu extrahieren: gpg --no-default-keyring --keyring=KEYRINGDATEI --with-colons --list-keys \
| awk -F: ‘/^pub/ { print $5 }’
Nun ruft ihr das Programm auf: caff -m yes -u 0x012345 KEYIDS. Die Variable -m steht dafür, die E-Mails ohne Nachfrage zu versenden. Es gibt vier Möglichkeiten, diese zu belegen und wer es will, kann die Einstellungen auch in der .caffrc treffen. Ich persönlich nutze hier lieber die Kommandozeile, um die Option zu übergeben. Mittels -u übergebt ihr die Key-ID eures eigenen Schlüssels. Auch diese Einstellung kann bereits in der .caffrc getroffen werden. Nach einem beherzten Druck auf die Entertaste geht die eigentliche Arbeit los. Ihr werdet Schlüssel für Schlüssel nach eurer Unterschrift gefragt und könnt unterschreiben. Ich hoffe, diese Anleitung ist für Teilnehmer an einem Keysigning nützlich und hilft, den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Foto von NoirinP.
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Das nächste Keysigning steht an und wieder einmal stellt sich für alle Teilnehmer die Frage, wie man am besten alle Schlüssel unterschreibt. Ich nutze dafür caff und will euch im folgenden kurz eine Einführung in die Konfiguration des Programmes geben. Hoffentlich hilft das, leichter und schneller zu Ergebnissen zu kommen. Die Software gehört bei Debian und darauf basierenden Distributionen zum Umfang der Distribution und wird im Paket signing-party ausgeliefert. Andere Distributionen können die Dateien aus dem Subversion auschecken. caff wird über die Datei .caffrc gesteuert. Im folgenden sind einige Einstellungen genauer erläutert. Dabei reichen meist die ersten vier oder fünf genannten Einstellungen, um caff zum Laufen zu bekommen. $CONFIG{’owner’} = ‘Max Mustermann’; $CONFIG{’email’} = ‘mm@example.org’; $CONFIG{’keyid’} = [ qw{01234567890ABCDE} ]; In den beiden Variablen legt i
Monday, May 19. 2008OpenSSL -- ein ZitatUm die auch hier angesprochene OpenSSL-Lücke wird zwischen den OpenSSL-Team und Debian eine Diskussion geführt. Der Paketbetreuer von Debian fragte damals auf der Liste openssl-dev nach und Ulf Möller, einer der Entwickler, antwortete. Die OpenSSLer behaupten nun, es sei die falsche Liste gewesen und die Debianer haben darauf eine großartige Antwort. Kürzlich meldete sich Ulf Möller nochmal zu Wort. In seiner Antwort auf die Frage ging er nicht davon aus, dass der Quellcode gepatcht werden soll und dass sein Gegenüber natürlich grundsätzlich ein Verständnis für den Quellcode entwickelt hat. Aus der Diskussion entwickelte sich das schöne Zitat:
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Um die auch hier angesprochene OpenSSL-Lücke wird zwischen den OpenSSL-Team und Debian eine Diskussion geführt. Der Paketbetreuer von Debian fragte damals auf der Liste openssl-dev nach und Ulf Möller, einer der Entwickler, antwortete. Die OpenSSLer behaupten nun, es sei die falsche Liste gewesen und die Debianer haben darauf eine großartige Antwort. Kürzlich meldete sich Ulf Möller nochmal zu Wort. In seiner Antwort auf die Frage ging er nicht davon aus, dass der Quellcode gepatcht werden soll und dass sein Gegenüber natürlich grundsätzlich ein Verständnis für den Quellcode entwickelt hat. Aus der Diskussion entwickelte sich das schöne Zitat: Und jetzt komme ich mir vor wie ein Arzt, der dachte, dass er mit einem Kollegen über Operationstechniken diskutiert hat, und nun plötzlich erklären soll, wieso er das Kettensägenmassaker nicht verhindert hat.
Thursday, May 15. 2008Tor und die OpenSSL-Lücke bei DebianÜber die schwere Sicherheitslücke im OpenSSL-Paket von Debian wurde in verschiedenen Quellen berichtet. Wer mehr Informationen haben will, findet im Debian-Wiki Anweisungen. Außerdem stehen bei Zak B. Elep Hinweise und HD Moore stellte auch eine nette Seite zusammen. Doch was bedeutet diese Lücke für Tor? Gibt es da überhaupt Probleme? In der Tat gibt es da richtig große Probleme, wie auch das Advisory zeigt. Tor nutzt für seine Krypto sehr intensiv OpenSSL und ist damit direkt betroffen. Roger Dingledine, einer der Entwickler, hat in einem längeren Artikel im Blog zu Problemen Stellung genommen. Eines der entstandenen Probleme sind Tor-Server, die schwache Schlüssel einsetzen. Insgesamt handelt es sich um mindestens ein Siebtel aller Server. Angreifer können hier alle möglichen Attacken fahren und insbesondere auch unten bestimmten Bedingungen in die Pakete schauen. Effektiv wird also die Verschlüsselung aufgehoben. Die Tor-Entwickler haben daher alle derartigen Schlüssel gesperrt und ein Server mit einem veralteten Schlüssel kann in Zukunft nicht mehr als Server agieren. Weiterhin verteilen Verzeichnisserver die Informationen über Tor-Server an die Tor-Clients. Die neueste Protokollversion ist die V3. Wer dies nutzt, könnte ein Problem bekommen. Hier schafft die neueste Tor-Entwicklerversion 0.2.0.26-rc Abhilfe. Dort werden ausschließlich korrekte Schlüssel ausgeliefert und die schwachen sind gesperrt. Peter Palfrader hat sehr schnell reagiert und eine neue Version des Debian-Paketes hochgeladen. Wenn du also Debian, Ubuntu oder ähnliches nutzt, solltest du schnellstens die aktuellste Version installieren, um dich vor den obigen Problemen zu schützen.
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Über die schwere Sicherheitslücke im OpenSSL-Paket von Debian wurde in verschiedenen Quellen berichtet. Wer mehr Informationen haben will, findet im Debian-Wiki Anweisungen. Außerdem stehen bei Zak B. Elep Hinweise und HD Moore stellte auch eine nette Seite zusammen. Doch was bedeutet diese Lücke für Tor? Gibt es da überhaupt Probleme? In der Tat gibt es da richtig große Probleme, wie auch das Advisory zeigt. Tor nutzt für seine Krypto sehr intensiv OpenSSL und ist damit direkt betroffen. Roger Dingledine, einer der Entwickler, hat in einem längeren Artikel im Blog zu Problemen Stellung genommen. Eines der entstandenen Probleme sind Tor-Server, die schwache Schlüssel einsetzen. Insgesamt handelt es sich um mindestens ein Siebtel aller Server. Angreifer können hier alle möglichen Attacken fahren und insbesondere auch unten bestimmten Bedingungen in die Pakete schauen. Effektiv wird also die Verschlüsselung aufgehoben. Die Tor-Entwickler haben daher alle derar
Monday, March 17. 2008DistrowarsIch hatte auf meinem Laptop seit einiger Zeit ein Ubuntu installiert und kürzlich war ich der Meinung, dass er mal eine andere Distribution benötigt. Zum einen war kürzlich grml in der Version 1.1 erschienen und wollte getestet werden, andererseits hatte ich früher Gentoo und damit war ich damals auch zufrieden. grml bringt das Programm grml2hd mit. Damit lässt sich die Live-CD auf die Festplatte bringen. Die Installation selbst ist recht einfach. Es wird nach der Partition und dem Dateisystem gefragt, Nutzer angelegt etc. In kürzester Zeit war das System installiert und ich konnte es nutzen. Doch es dauerte nicht lange und ich bemerkte, dass der Rechner beim Runterladen großer Dateien langsam wurde. Ein Blick auf die DMA-Einstellungen bestätigte den Verdacht, dass kein DMA eingeschalten ist. Es liess sich nicht aktivieren und dmesg zeigte: ata_piix 0000:00:1f.2: version 2.12 ata_piix 0000:00:1f.2: MAP [ P0 P2 IDE IDE ] PCI: Unable to reserve I/O region #1:8@1f0 for device 0000:00:1f.2 ata_piix 0000:00:1f.2: failed to request/iomap BARs for port 0 (errno=-16) PCI: Unable to reserve I/O region #3:8@170 for device 0000:00:1f.2 ata_piix 0000:00:1f.2: failed to request/iomap BARs for port 1 (errno=-16) ata_piix 0000:00:1f.2: no available native port Spätere Tests ergaben, dass das ein “grml-Problem” ist. Ich konnte den Effekt bei keiner anderen Live-CD (Debian, Gentoo, Knoppix, Ubuntu) feststellen. Eine Idee war noch, einen anderen Kernel zu installieren. Gesagt, getan. Doch nach einem Reboot begrüsste mich die Meldung GRUB. Also wieder die Live-CD eingeworfen und mittels grub-install den Rechner wieder bootfähig gemacht. Mika gab mir noch einen Tip, einen Blick auf Daneben gab es noch kleinere Probleme und ich entschied mich, mit Gentoo weiter zu machen. Gentoo bringt seit einiger einen grafischen Installer mit. So hoffte ich, den mal praktisch testen zu können. Aber der X-Server tat mir nicht den Gefallen zu starten. So versuchte ich den konsolenbasierten zu nutzen. Dieser stürzte jedoch undeterministisch ab. Ich schaffte es damit nur einmal in die Nähe einer Installation zu kommen. Ich hätte es zwar noch auf dem klassischen Weg probieren können. Dazu fehlte mir jedoch die Lust. Bei Distrowatch schaute ich mich noch nach weiteren interessanten Distributionen um. Jedoch konnte ich nichts ansprechendes finden und unternahm deswegen einen letzten Versuch mit Debian. Zu meiner Überraschung war das eine komplett problemlose Angelegenheit. Die Installation lief problemlos durch. Danach habe ich ein paar Anpassungen gemacht, Software eingespielt und Konfigurationen ergänzt. Also läuft auf dem Rechner zunächst mal Debian. Zumindest bis es mir zu langweilig wird. Ach ja, wer sich fragt, welchen exotischen Rechner ich denn habe: IBM Thinkpad R52
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Ich hatte auf meinem Laptop seit einiger Zeit ein Ubuntu installiert und kürzlich war ich der Meinung, dass er mal eine andere Distribution benötigt. Zum einen war kürzlich grml in der Version 1.1 erschienen und wollte getestet werden, andererseits hatte ich früher Gentoo und damit war ich damals auch zufrieden. grml bringt das Programm grml2hd mit. Damit lässt sich die Live-CD auf die Festplatte bringen. Die Installation selbst ist recht einfach. Es wird nach der Partition und dem Dateisystem gefragt, Nutzer angelegt etc. In kürzester Zeit war das System installiert und ich konnte es nutzen. Doch es dauerte nicht lange und ich bemerkte, dass der Rechner beim Runterladen großer Dateien langsam wurde. Ein Blick auf die DMA-Einstellungen bestätigte den Verdacht, dass kein DMA eingeschalten ist. Es liess sich nicht aktivieren und dmesg zeigte: ata_piix 0000:00:1f.2: version 2.12 ata_piix 0000:00:1f.2: MAP [ P0 P2 IDE IDE ] PCI: Unable to reserve I/O region #1:8@1f0 for dev
Friday, January 18. 2008Kein HostnameIch habe einen Rechner übernommen, auf dem ein Debian vorinstalliert war. Das Log war voll von Meldungen der Art Jan 18 23:42:32 foo sudo: user : unable to resolve host foo. Also suchte ich die üblichen Verdächtigen in /etc durch, jedoch ohne Erfolg. Die Fehlermeldung blieb. Also widmete ich mich einem anderen Problem und während ich hier so programmierte, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren:
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22:53
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Ich habe einen Rechner übernommen, auf dem ein Debian vorinstalliert war. Das Log war voll von Meldungen der Art Jan 18 23:42:32 foo sudo: user : unable to resolve host foo. Also suchte ich die üblichen Verdächtigen in /etc durch, jedoch ohne Erfolg. Die Fehlermeldung blieb. Also widmete ich mich einem anderen Problem und während ich hier so programmierte, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Schaue dir den Eintrag in der /etc/hosts genau an. und in der Tat, der war falsch. grml.
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