Wednesday, January 26. 2005Phrack macht Schluss
Das Magazin Phrack bedarf in der Regel keiner weiteren Erklärung. Man kennt es und weiss es zu schätzen. Auf Bugtraq war nun Ende letzter Woche der Final Call for Papers zu lesen. Ich dachte zunächst, es wäre der letzte Aufruf für die aktuelle Ausgabe. Bis ich feststellen musste, dass es sich endgültig um die letzte Ausgabe handeln solle. Offensichtlich meinen die Macher das wirklich ernst. Die Webseite wird nach der letzten Ausgabe noch zwei Jahre weiter bestehen und dann ist Phrack Geschichte. Sehr schade!
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Das Magazin Phrack bedarf in der Regel keiner weiteren Erklärung. Man kennt es und weiss es zu schätzen. Auf Bugtraq war nun Ende letzter Woche der Final Call for Papers zu lesen. Ich dachte zunächst, es wäre der letzte Aufruf für die aktuelle Ausgabe. Bis ich feststellen musste, dass es sich endgültig um die letzte Ausgabe handeln solle. Offensichtlich meinen die Macher das wirklich ernst. Die Webseite wird nach der letzten Ausgabe noch zwei Jahre weiter bestehen und dann ist Phrack Geschichte. Sehr schade!
Keysigning zum Chemnitzer Linux-Tag 2005
Eigentlich wollte ich in diesem Jahr wieder die Keysigningparty zum Chemnitzer Linuxtag machen. Doch Jan Fischer hat schneller “Hier!” gerufen. Auf der Seite http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/pgp.html findet ihr detaillierte Informationen, was zu tun ist. Für die Erfahrenen unter euch: Sendet euren Schlüssel an jan@linux-tage.de und ladet euch nach dem 2005-02-25 die Teilnehmerliste von http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/lt-keys.html herunter.
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Eigentlich wollte ich in diesem Jahr wieder die Keysigningparty zum Chemnitzer Linuxtag machen. Doch Jan Fischer hat schneller “Hier!” gerufen. Auf der Seite http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/pgp.html findet ihr detaillierte Informationen, was zu tun ist. Für die Erfahrenen unter euch: Sendet euren Schlüssel an jan@linux-tage.de und ladet euch nach dem 2005-02-25 die Teilnehmerliste von http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/lt-keys.html herunter.
Tuesday, January 25. 2005Endlich Oktober
Betanews berichtet heute, dass AOL seinen Nutzern ab Februar 2005 keinen Zugang zum Usenet mehr anbietet. Somit geht der September endlich zu Ende.
Falls du AOL und Newsgroups nutzt, solltest du dir einen Newsreader wie den Mozilla Thunderbird installieren. Den Zugang zu den Newsgroups bietet dir u.U. ein Provider in deiner Nähe oder du kannst den Dienst von Individual.net nutzen.
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Betanews berichtet heute, dass AOL seinen Nutzern ab Februar 2005 keinen Zugang zum Usenet mehr anbietet. Somit geht der September endlich zu Ende. Falls du AOL und Newsgroups nutzt, solltest du dir einen Newsreader wie den Mozilla Thunderbird installieren. Den Zugang zu den Newsgroups bietet dir u.U. ein Provider in deiner Nähe oder du kannst den Dienst von Individual.net nutzen.
Monday, January 24. 2005Kommentare
Falls jemand hier einen Kommentar abgeben will und sich wundert, dass dieser nicht sofort erscheint: Ich habe die Kommentarfunktion auf “moderiert” gestellt, um die Beiträge der Spammer rechtzeitig löschen zu können.
Börsentag in Dresden
Wie ich bereits angekündigt hatte, fand am 2005-01-22 wieder ein Börsentag in Dresden statt. Börsentage gab es an verschiedenen Börsenplätzen sowie in Leipzig und Dresden bis 2002. Danach gab man diese Veranstaltungen wegen der schwindenden Besucherzahl auf. Nunmehr wollten die Veranstalter offensichtlich einen Testballon steigen lassen, um das Interesse in der Bevölkerung zu testen. Das war in der Tat enorm. Nach meinen Schätzungen waren zwischen 700 und 1000 Besuchern da. Auch die Veranstalter waren sehr positiv überrascht und so wird es wohl im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben.
Der Börsentag Dresden fand im neu erbauten Kongresszentrum statt. Dieses Gebäude ist aus meiner Sicht allerdings als Kongresszentrum eher ungeeignet. Schon die steile und sehr hohe Treppe am Eingang läd nicht zum Besuch des Gebäudes ein. Wenn der Besucher die erste Hürde überwunden hat, befindet er sich im Mittelgang, der zum Ende hin auch recht stark ansteigt. Nach meinem Eindruck sind die drei Etagen im Querschnitt Z-förmig aufgebaut. Die erste und dritte Etage sind eben und die mittlere (Haupt-)etage scheint eine Verbindung zwischen der untersten und
obersten Etage herstellen zu wollen. Durch diesen Bau wird das Eintreten in das Gebäude eher erschwert und das Verlassen erleichtert. Des weiteren wirkt der Bau aus Beton und Glas auch nicht anheimelnd und hinterlässt eher der Eindruck einer schlichten einfachen Messehalle.
Wirklich erwähnenswert und überwältigend hingegen ist der Ausblick. Nahezu jede der Seiten bietet einen Blick auf die Neu- oder Altstadt Dresdens und ist als Plattform für Fotografen sehr passend. So wurde auch ein Film unserer Kamera voll.
Die oben angesprochenen Diskussionen dauerten letztlich so lange an, dass ich einen Großteil des Kutzerschen Vortrages verpasste. Doch ich hatte seinen Vortrag schon am Stand gehört und nach meiner Meinung gab er neben allgemeinen Floskeln keine wichtigen Inhalte von sich. Später berichteten mir auch andere, dass seine Beiträge bei n-tv im wesentlichen aus heißer Luft bestanden hätten. Ich fand den Börsentag in Dresden durchaus als eine Bereicherung und finde, dass die Veranstalter diese Tradition weiter fortsetzen sollten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Anfangserfolg im nächsten Jahr weitere Aussteller und auch mehr Besucher anziehen. Dies ist meiner Meinung auch nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass es zuwenige Anlegerveranstaltungen in Deutschland gibt. Update: Namen eines Vortragenden entfernt.
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Wie ich bereits angekündigt hatte, fand am 2005-01-22 wieder ein Börsentag in Dresden statt. Börsentage gab es an verschiedenen Börsenplätzen sowie in Leipzig und Dresden bis 2002. Danach gab man diese Veranstaltungen wegen der schwindenden Besucherzahl auf. Nunmehr wollten die Veranstalter offensichtlich einen Testballon steigen lassen, um das Interesse in der Bevölkerung zu testen. Das war in der Tat enorm. Nach meinen Schätzungen waren zwischen 700 und 1000 Besuchern da. Auch die Veranstalter waren sehr positiv überrascht und so wird es wohl im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben. Der Börsentag Dresden fand im neu erbauten Kongresszentrum statt. Dieses Gebäude ist aus meiner Sicht allerdings als Kongresszentrum eher ungeeignet. Schon die steile und sehr hohe Treppe am Eingang läd nicht zum Besuch des Gebäudes ein. Wenn der Besucher die erste Hürde überwunden hat, befindet er sich im Mittelgang, der zum En
Wednesday, January 19. 2005Wikipedia
Derzeit hat Wikipedia relativ starke Performanceprobleme. Seiten werden nur schwer geladen und Editieren klappt teilweise gar nicht. Wenn ihr auch Probleme habt, könnt ihr auf der Statusseite u.U. Informationen über die Probleme und deren Lösung bekommen. Laut einer E-Mail von Tim Starling waren zuletzt wohl Probleme mit dem Speicherplatz schuld. Auf ihrem Vortrag beim 21C3 wiesen Tim und Brion bereits auf zukünftige Probleme mit dem Datenbankserver hin und nun hat sie die Realität offensichtlich eingeholt.
Auf der wiki-l Mailingliste gab Thomas Koll vor kurzem bekannt, dass er eine gedruckte Version des WikiReader Digest herausgeben wolle. Interessenten können die Exemplare auf seiner Webseite zu einem Preis von 4 Euro bestellen.
Weiterhin fiel mir auf, dass die Qualität der Artikel zum Thema Kryptologie und angrenzende Bereiche zu wünschen übrig lässt. Aus meiner Sicht müsste die Übersicht im WikiProjekt Kryptologie neu geordnet werden. Viele der dort verlinkten Artikel sind z.T. halbfertig oder verbesserungsfähig. Wer sich also mit dem Thema auskennt, sollte versuchen, etwas zu verbessern. Danke.
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Derzeit hat Wikipedia relativ starke Performanceprobleme. Seiten werden nur schwer geladen und Editieren klappt teilweise gar nicht. Wenn ihr auch Probleme habt, könnt ihr auf der Statusseite u.U. Informationen über die Probleme und deren Lösung bekommen. Laut einer E-Mail von Tim Starling waren zuletzt wohl Probleme mit dem Speicherplatz schuld. Auf ihrem Vortrag beim 21C3 wiesen Tim und Brion bereits auf zukünftige Probleme mit dem Datenbankserver hin und nun hat sie die Realität offensichtlich eingeholt. Auf der wiki-l Mailingliste gab Thomas Koll vor kurzem bekannt, dass er eine gedruckte Version des WikiReader Digest herausgeben wolle. Interessenten können die Exemplare auf seiner Webseite zu einem Preis von 4 Euro bestellen. Weiterhin fiel mir auf, dass die Qualität der Artikel zum Thema Kryptologie und angrenzende Bereiche zu wünschen übrig lässt. Aus meiner Sicht müsste die Übersicht im WikiProjekt Kryptologie n
MysteryTwister
Ein Team um Prof. Dr. Hans Dobbertin hat unter der Adresse www.mystery-twister.com ein Spiel für Freunde der Kryptologie ins Leben gerufen. Das Spiel ist in Flash realisiert, was die Spielfreude für Linuxnutzer wahrscheinlich etwas eintrübt. Ich konnte auf zwei verschiedenen Linuxinstallationen das Spiel nicht starten.
Momentan steht ein Demolevel zum Spielen zur Verfügung. Dort kann man versuchen, zwei verschiedene Chiffren zu entschlüsseln. Wenn man angemeldet ist, kann man ein Level (CC1) spielen. Weitere werden nach den Angaben auf dem Jahresplan bald folgen.
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Ein Team um Prof. Dr. Hans Dobbertin hat unter der Adresse www.mystery-twister.com ein Spiel für Freunde der Kryptologie ins Leben gerufen. Das Spiel ist in Flash realisiert, was die Spielfreude für Linuxnutzer wahrscheinlich etwas eintrübt. Ich konnte auf zwei verschiedenen Linuxinstallationen das Spiel nicht starten. Momentan steht ein Demolevel zum Spielen zur Verfügung. Dort kann man versuchen, zwei verschiedene Chiffren zu entschlüsseln. Wenn man angemeldet ist, kann man ein Level (CC1) spielen. Weitere werden nach den Angaben auf dem Jahresplan bald folgen.
Der Nahe Osten ...Tuesday, January 18. 2005Maut berechnen
Bertram Scharpf hat ein Programm namens Enno geschrieben. Auf Grundlage der aktuellen Mauttabelle errechnet das Programm derzeit die Länge der Strecke und ist in Ruby geschrieben.
Einfachere Handys
Eine Umfrage des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco Forum e.V. ergab überraschendes. Die Befragten gaben an, dass ihnen leichte Bedienbarbarkeit wichtiger ist, als eine große Funktionsvielfalt.
Ich hoffe, dass sich jetzt auch etwas ändert. Als ich letztens noch ein Handy mit einfacher klarer Bedienstruktur wollte, fiel dem Verkäufer nur ein, immer wieder wieder auf die supertollen neuen Extrafeatures hinzuweisen. Auf den Kommentar, dass von mir häufig genutzte Funktionen immer schlechter (=mehr Klicks im Menu) zu erreichen sind, meinte er nur, dass das eben der Fortschritt ist.
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Eine Umfrage des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco Forum e.V. ergab überraschendes. Die Befragten gaben an, dass ihnen leichte Bedienbarbarkeit wichtiger ist, als eine große Funktionsvielfalt. Ich hoffe, dass sich jetzt auch etwas ändert. Als ich letztens noch ein Handy mit einfacher klarer Bedienstruktur wollte, fiel dem Verkäufer nur ein, immer wieder wieder auf die supertollen neuen Extrafeatures hinzuweisen. Auf den Kommentar, dass von mir häufig genutzte Funktionen immer schlechter (=mehr Klicks im Menu) zu erreichen sind, meinte er nur, dass das eben der Fortschritt ist.
Dicke Menschen und profesionelle Textverarbeitung
Man sollte immer aufpassen, was man so anzieht:
Was passiert nur mit meinen Dokumenten?
Monday, January 17. 2005Bye bye Carnivore
In einem Bericht bei Securityfocus heißt es, dass das FBI ihr umstrittenes Carnivoreprogramm beenden. Im Rahmen des Freedom of Information Acts fand das Electronic Privacy Information Center heraus, dass es weder im Jahre 2002 noch 2003 benutzt wurde. Stattdessen will das FBI nun auf kommerzielle Abhörprodukte zurückgreifen.
Carnivore war in den Jahren 2000 und 2001 ein heißes Thema und einige Internet Service Provider wollten diese nicht bei sich einsetzen. Nach dem Anschlag auf das WTC und dem darauf folgenden PATRIOT Act hatte den jeder ein solches Gerät in Betrieb und es erlaubte die Überwachung von Teilen des Netzverkehrs ohne eine richterliche Genehmigung.
Weitere Informationen findet man auf der Seite http://www.epic.org/privacy/carnivore/.
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In einem Bericht bei Securityfocus heißt es, dass das FBI ihr umstrittenes Carnivoreprogramm beenden. Im Rahmen des Freedom of Information Acts fand das Electronic Privacy Information Center heraus, dass es weder im Jahre 2002 noch 2003 benutzt wurde. Stattdessen will das FBI nun auf kommerzielle Abhörprodukte zurückgreifen. Carnivore war in den Jahren 2000 und 2001 ein heißes Thema und einige Internet Service Provider wollten diese nicht bei sich einsetzen. Nach dem Anschlag auf das WTC und dem darauf folgenden PATRIOT Act hatte den jeder ein solches Gerät in Betrieb und es erlaubte die Überwachung von Teilen des Netzverkehrs ohne eine richterliche Genehmigung. Weitere Informationen findet man auf der Seite http://www.epic.org/privacy/carnivore/.
Fondsmanager verdiente zuviel Geld
Jack Meyer managte das Vermögen der amerikanischen Eliteuniversität Harvard und verdiente dort zuviel. Zuviel in dem Sinne als das er das Vermögen in den letzten 15 Jahren um durchschnittlich 15% pro Jahr vermehrte. Dabei ist jetzt soviel Geld entstanden, dass aus den Einnahmen des Fonds ein Drittel der laufenden jährlichen Kosten der Universität bestritten werden können.
Zuviel aber auch in dem Sinne als das er seinem sechsköpfigen Team im letzten Jahr 78 Mio. Dollar und das Jahr zuvor 107 Mio. Dollar zahlte.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ist es zuviel, zuwenig oder gerade richtig. Generell scheinen sich die Gehälter für gute Fondsmanager durchaus in dieser Größenordnung zu bewegen. Wenn mit den Anlagen durchschnittliche Renditen erzielt worden wären, hätte Harvard jetzt ungefähr 12 Mrd. Dollar weniger. Das entspricht ungefähr dem Vermögen der nächstreichsten Universität, Yale. Wenn man dies berücksichtigt, scheint meiner Meinung das Geld in die Manager gar nicht so schlecht angelegt gewesen zu sein.
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Jack Meyer managte das Vermögen der amerikanischen Eliteuniversität Harvard und verdiente dort zuviel. Zuviel in dem Sinne als das er das Vermögen in den letzten 15 Jahren um durchschnittlich 15% pro Jahr vermehrte. Dabei ist jetzt soviel Geld entstanden, dass aus den Einnahmen des Fonds ein Drittel der laufenden jährlichen Kosten der Universität bestritten werden können. Zuviel aber auch in dem Sinne als das er seinem sechsköpfigen Team im letzten Jahr 78 Mio. Dollar und das Jahr zuvor 107 Mio. Dollar zahlte. Nun stellt sich natürlich die Frage, ist es zuviel, zuwenig oder gerade richtig. Generell scheinen sich die Gehälter für gute Fondsmanager durchaus in dieser Größenordnung zu bewegen. Wenn mit den Anlagen durchschnittliche Renditen erzielt worden wären, hätte Harvard jetzt ungefähr 12 Mrd. Dollar weniger. Das entspricht ungefähr dem Vermögen der nächstreichsten Universität, Yale.
Friday, January 14. 2005Auflistung von Torservern
Auf der Diskussionsliste or-talk wurde ein Perlskript von Geoff Goddell vorgestellt. Dieses listet alle Torserver nach dem Land auf und zeigt an, welchen Status (verifiziert/unverifiziert, erreichbar/nicht erreichbar, etc.) sie haben. Das Skript ist derzeit unter der Adresse http://serifos.eecs.harvard.edu:8000/cgi-bin/exit.pl erreichbar.
Weiterhin stellt der CCC seit Beginn des Jahres auch einen Torknoten zur Verfügung. Informationen hierzu erreicht man bei http://anonymizer.ccc.de.
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Auf der Diskussionsliste or-talk wurde ein Perlskript von Geoff Goddell vorgestellt. Dieses listet alle Torserver nach dem Land auf und zeigt an, welchen Status (verifiziert/unverifiziert, erreichbar/nicht erreichbar, etc.) sie haben. Das Skript ist derzeit unter der Adresse http://serifos.eecs.harvard.edu:8000/cgi-bin/exit.pl erreichbar. Weiterhin stellt der CCC seit Beginn des Jahres auch einen Torknoten zur Verfügung. Informationen hierzu erreicht man bei http://anonymizer.ccc.de.
Japan lockt
Wenngleich das japanische Fernsehen nicht besonders verlockend ist, so ist es meiner Meinung nach der dortige Aktienmarkt schon eher. Als ich vor kurzem nach Geldanlagen suchte, schaute ich u.a. auch auf den Nikkei. Dieser hat sich seit der enormen Talfahrt zu Beginn der 90er Jahre meiner Meinung stabilisiert und könnte dieses Jahr Schwung nach oben bekommen.
Wie man auf dem Kursverlauf sieht, hat sich bei 10.500 Punkten eine Unterstützung gebildet.
Dieser ist durch den immer wiederkehrenden Kontakt mittlerweile recht stark. Von den Spitzen hat sich hingegen eine abwärtsgerichtete Trendlinie gebildet. Diese wurde mit der Bewegung am Jahresende 2004 durchbrochen. Wenn der Widerstand bei 11.500 Punkten durchbrochen wird, könnte der NIKKEI meiner Meinung in 2005 durchaus eine gute Performance hinlegen.
Die Frage ist nun, was ist das beste Investment, um davon zu profitieren? Hier kommen aus meiner Sicht entweder Indexprodukte oder auch Fonds in Frage. Ich selbst bin kein Fan von Indexprodukten. Also habe ich mich auf die Suche nach einigen Fonds gemacht und habe erstmal drei gefiltert (Alle drei investieren in Asien):
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Wenngleich das japanische Fernsehen nicht besonders verlockend ist, so ist es meiner Meinung nach der dortige Aktienmarkt schon eher. Als ich vor kurzem nach Geldanlagen suchte, schaute ich u.a. auch auf den Nikkei. Dieser hat sich seit der enormen Talfahrt zu Beginn der 90er Jahre meiner Meinung stabilisiert und könnte dieses Jahr Schwung nach oben bekommen. Wie man auf dem Kursverlauf sieht, hat sich bei 10.500 Punkten eine Unterstützung gebildet. Dieser ist durch den immer wiederkehrenden Kontakt mittlerweile recht stark. Von den Spitzen hat sich hingegen eine abwärtsgerichtete Trendlinie gebildet. Diese wurde mit der Bewegung am Jahresende 2004 durchbrochen. Wenn der Widerstand bei 11.500 Punkten durchbrochen wird, könnte der NIKKEI meiner Meinung in 2005 durchaus eine gute Performance hinlegen. Die Frage ist nun, was ist das beste Investment, um davon zu profitieren? Hier kommen aus meiner Sicht entweder Indexprodukte oder auch Fonds in Frage. Ich se
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