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Random Entry: Algebra geschafft
< Post aus den USA | Vortrag zum Thema Wissensallmende contra geistige Monopolrechte > Wednesday, January 14. 2009Rückblick auf ein Jahr Remailer-BetriebComments
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also....ich gehöre zu denen, die dein Buch gekauft haben. War insgesamt sehr hilfreich, obwohl ich mich schon vor Jahren mal mit Mixmaster und Mixminion beschäftigt habe, damals noch unter windows.
Mixminion unter Linux bin ich gerade dabei, aber es hakt noch bei der Installation. Compilierung erfolgreich, aber Mixminiond will noch nicht. Muss mal sehen, wies sich das Beheben lässt. Meine angeborene Paranoia wurde in den letzten Jahren schlimmer, natürlich habe ich nix zu verbergen. Aber es geht mir um das Prinzip. Dein Buch war schon lange mal fällig, allerdings fehlt mir ein wenig der Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten. Mixmaster zu betreiben ist schon recht mutig, und es ist auch ganz okay so dass es Leute wie dich gibt, die das auch so in die Tat umsetzen. Wenn ich dergleichen umsetzen will, dann will ich mir “ganz” sicher sein, über alle Vor- und Nachteile. Vor allem muss ich die nötigen Rücklagen berücksichtigen für Anwälte usw. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Kombination mit einem Tor-Server und entsprechendem Mixmaster Mixminion Schnittstelle interessant sein könnte. Leider gibt es in dieser Richtung zu wenig. Vor ein paar Jahren habe ich nach einem https-Web-Interface im Netz gesucht mit Remailer (vermutlich Mixmaster) gesucht. Einer der besten war von autistici.org (Italien). Leider ist er kurze Zeit später vom Netz genommen worden, weil die Polizei in Italien vorstellig wurde. Es hängt eben alles an der letzten IP. Und deshalb wäre ein IP-Mix, wie bei JAP schon eine ganz nette Geschichte. Leider ist JAP nicht ganz vertrauenswürdig, und der Code in Java (soweit ich weiss), genauso wie I2P oder Freenet. Es muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, dass Java verwendet wird. Es passt mir nur nicht zu meiner persönlichen Philosophie. gruß Jack
#1
on
2010-08-13 01:45
also....ich gehöre zu denen, die dein Buch gekauft haben. War insgesamt sehr hilfreich, obwohl ich mich schon vor Jahren mal mit Mixmaster und Mixminion beschäftigt habe, damals noch unter windows.
Mixminion unter Linux bin ich gerade dabei, aber es hakt noch bei der Installation. Compilierung erfolgreich, aber Mixminiond will noch nicht. Muss mal sehen, wie sich das Beheben lässt. Meine angeborene Paranoia wurde in den letzten Jahren schlimmer, natürlich habe ich nix zu verbergen. Aber es geht mir um das Prinzip. Dein Buch war schon lange mal fällig, allerdings fehlt mir ein wenig der Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten. Mixmaster zu betreiben ist schon recht mutig, und es ist auch ganz okay, dass es Leute wie dich gibt, die das auch so in die Tat umsetzen. Wenn ich dergleichen umsetzen will, dann will ich mir “ganz” sicher sein, über alle Vor- und Nachteile. Vor allem muss ich die nötigen Rücklagen berücksichtigen für Anwälte usw. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Kombination mit einem Tor-Server und entsprechendem Mixmaster Mixminion Schnittstelle interessant sein könnte. Leider gibt es in dieser Richtung zu wenig, oder gar nix. ich bin noch am testen aber ein “usewithtor mixmaster” könnte wohl eine Nachricht sozusagen “sockyfied” auf die andere Seite zaubern. Ob das funzt weiss ich (noch) gar nicht. Vor ein paar Jahren habe ich nach einem https-Web-Interface im Netz gesucht mit Remailer (vermutlich Mixmaster) gesucht. Einer der besten war von autistici.org (Italien). Leider ist er kurze Zeit später vom Netz genommen worden, weil die Polizei in Italien vorstellig wurde. Es hängt eben alles an der letzten IP. Und deshalb wäre ein IP-Mix, wie bei JAP schon eine ganz nette Geschichte. Leider ist JAP nicht ganz vertrauenswürdig, und der Code in Java (soweit ich weiss), genauso wie I2P oder Freenet. Es muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, dass Java verwendet wird. Es passt nur nicht zu meiner persönlichen Philosophie. gruß Jack
#2
on
2010-08-13 03:13
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Im August 2012 traf sich Jens mit den Entwicklern der Anonymisierungssoftware JonDonym. Das Programm war lange Zeit als JAP bekannt und wurde an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit dem ULD in Schleswig-Holstein entwickelt. Vor einigen Jahren wurde die
Tracked: Oct 01, 13:46